Spielen Sie erst ab 18 Jahren: Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungslimits, Selbstsperre und Auszeit liegen in jedem Konto bereit.
Nach diesen fünf Zeilen wissen Sie, wo Ihre Grenzen liegen und wer Ihnen hilft.
Wenn der Abend länger dauert als geplant, hilft ein Blick hierher: Spielen bleibt Freizeit mit Kosten.
Limits gehören bei uns zum Konto wie die Anmeldung: ruhig, sichtbar und ohne Druck.
Kurze Pause, klare Grenze. Eine Auszeit schalten Sie im Konto selbst: Sie legen fest, wie lange der Zugang ruht, und in dieser Zeit sind Einzahlungen und Spiele gesperrt. Der Schritt lässt sich im Konto auslösen, ohne Anruf und ohne Begründung.
Langfristige Selbstsperre. Die Selbstsperre im Konto schliesst den Zugang für einen langen Zeitraum, und sie lässt sich nicht vorzeitig zurücknehmen. Sie starten sie im Konto; während der Sperre bleiben Einzahlungen und Spiele verschlossen, bis die Frist abgelaufen ist.
Wenn die Sperre über das Casino hinaus gilt. Die Spielsperre nach Art. 80 BGS führen die Schweizer Spielbanken unter Aufsicht der ESBK. Beantragen lässt sie sich bei jedem Schweizer Casino; aufgehoben wird sie frühestens nach drei Monaten, auf Antrag beim sperrenden Casino mit einer kantonal anerkannten Fachstelle. esbk.admin.ch
Die häufigste Sorge, man werde erkannt oder zur Kasse gebeten, fällt hier weg.
Je früher Sie hinschauen, desto leichter fällt der nächste Schritt: ein Limit im Konto oder eine Auszeit. Beides ist kein Endurteil über Sie, sondern eine Grenze, die Sie selbst setzen. Danach lässt sich ruhiger weiterspielen oder bewusst pausieren.
Kommt Ihnen einer dieser Sätze bekannt vor, lohnt ein zweiter Blick.
Nach diesen Antworten wissen Sie, wie Limits, Pausen und Sperren im Konto greifen.
Wir verwenden Cookies, damit die Website funktioniert und wir sie verbessern können. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie unserer Cookie-Richtlinie zu.